Ich gebe zu: Manchmal habe ich einfach keine Lust auf Dehnen und Falten, Kneten, Formen und das ganze Programm. Aber auf frisches Brot verzichten? Niemals. Also habe ich so lange herumprobiert, bis das Böblinger Schlummerle entstanden ist – ein einfaches Roggenbrot ohne kneten, das du nur zusammenrührst, in die Form kippst und dann schlafen gehst. Über Nacht geht der Teig direkt in der Form, und am nächsten Morgen schiebst du ihn einfach in den Ofen.
Damit das fertige Brot gut aus der Form geht, wird diese vorher mit Rapsöl ausgestrichen und mit Sesam bestreut. Das gibt nicht nur einen zusätzlichen Sesam-Twist, sondern der Sesam wirkt auch als natürliche Anti-Haft-Beschichtung. Das Brot löst sich nach dem Backen praktisch von selbst aus der Form. Die Sonnenblumenkerne oben geben dem Ganzen noch einen nussigen Biss.
Das Ergebnis ist ein saftiges, aromatisches Mischbrot mit dichter Krume – perfekt zum Frühstück oder für herzhaften Belag. Die Kombination aus Roggen, Dinkel und Haferflocken macht es schön saftig und haltbar. Der Apfelessig und das alte Anstellgut sorgen für eine milde Säure, ohne dass du einen aktiven Sauerteig brauchst.
Insgesamt brauchst du für dieses Brot etwa 11-13 Stunden, davon nur 10 Minuten aktive Zeit. Der Rest ist Wartezeit – die kalte Übernacht-Gare macht die Arbeit für dich. Perfekt, wenn du morgens frisches Brot haben willst, ohne früh aufzustehen.
⏱️ Mein Tipp – Nutze den Backzeitenrechner
Du willst die Brot zum Frühstück um 9 Uhr? Scroll runter zum Backzeitenrechner am Ende – der sagt dir genau, wann du anfangen musst. Spart Kopfrechnen!

Böblinger Faulpelz – No-Knead Roggenmischbrot aus der Kastenform
Zutaten
- 300 g Roggenmehl Type 1150
- 200 g Dinkelmehl Type 630 oder 1050
- 50 g Zarte Haferflocken
- 420 g Wasser kalt
- 20 g altes Anstellgut Sauerteigreste
- 15 g Apfelessig ca. 1,5 EL
- 1 EL Zuckerrübensirup
- 12 g Salz
- 3 g Frischhefe Erbsengröße
- Rapsöl zum Ausstreichen
- Sesam reichlich, zum Ausstreuen
- – Sonnenblumenkerne
Kochutensilien
Zubereitung
- Nimm deine Kastenform (30 cm Länge) und pinsel sie innen gründlich mit Rapsöl aus – Boden und alle Wände.
- Schütte eine ordentliche Handvoll Sesam in die Form.
- Dreh und kippe die Form in alle Richtungen, bis der Sesam überall am Öl klebt. Kipp den überschüssigen Sesam wieder aus.
- Jetzt hast du eine perfekte Anti-Haft-Schicht aus Sesam. Das Brot wird sich später fast von selbst aus der Form lösen.

- Gib das kalte Wasser in eine große Schüssel.
- Löse die Frischhefe und den Zuckerrübensirup im Wasser auf.

- Rühre das alte Anstellgut und den Apfelessig ein.

- Gib alle Mehle, die Haferflocken und das Salz dazu.

- Verrühre alles kurz mit einem stabilen Löffel oder der Hand zu einem klebrigen, einheitlichen Matsch. Nicht kneten! Es reicht, wenn alles vermischt ist. Der Teig ist sehr weich und klebrig – das ist genau richtig.

- Fülle den Teig sofort in die vorbereitete Sesam-Form.

- Mach deine Hände nass und streiche die Oberfläche glatt. Drück den Teig dabei auch schön in die Ecken der Form.

- Bestreue die Oberfläche dicht mit Sonnenblumenkernen.

- Drück die Kerne mit nasser Hand leicht an, damit sie nach dem Backen nicht abfallen.
- Deck die Form ab – ich benutze eine Duschhaube oder geölte Folie.
- Stell die Form an einen kühlen Ort (16-18°C) – zum Beispiel auf den Kellerabgang, in einen kühlen Flur oder ins Schlafzimmer. Lass sie dort 10-14 Stunden stehen (über Nacht).
- Der Teig sollte bis knapp unter den Rand aufgehen. Wenn du morgens siehst, dass er schon über den Rand quillt, ist es zu warm – beim nächsten Mal kühler stellen.
- Heiz den Ofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vor.
- Stell die Form auf den Rost im unteren Drittel des Ofens.
- Gib einen Schluck Wasser (ca. 50 ml) auf den Ofenboden, um Schwaden zu erzeugen. Schließ die Ofentür schnell.
- Backe das Brot 10 Minuten bei 240°C.
- Schalte die Temperatur auf 200°C runter und backe weitere 45-50 Minuten.
- Wenn die Sonnenblumenkerne zu dunkel werden, leg ein Stück Alufolie locker auf das Brot.
- Nach der Backzeit prüfe die Kerntemperatur mit einem Einstichthermometer. Stich in die Mitte des Brotes – es sollte 98°C haben. Wenn es noch nicht so weit ist, backe weitere 5-10 Minuten.
- Stürze das Brot aus der Form. Es sollte dank der Sesam-Öl-Schicht von selbst herausfallen. Klopf auf den Boden – er sollte hohl klingen.
Notizen
Hast du das Rezept schon ausprobiert?
Ich freu mich über einen Kommentar von dir.💡 Mein Tipp – Die richtige Form-Größe
Zu viel Teig in der Form ist der häufigste Fehler beim Kastenbrot. Das Brot braucht Platz für den Ofentrieb. Dieses Rezept ergibt etwa 980 g Teig – perfekt für eine 30 cm Kastenform. Wenn du nur eine 25 cm Form hast, nimm vorher 100 g Teig ab und back daraus ein kleines Brötchen. Sonst quillt der Teig über den Rand.

Warum klappt das auch ohne Kneten?
Normalerweise musst du einen Brotteig kneten, damit sich das Glutennetzwerk entwickelt. Beim „Böblinger Schlummerle“ übernimmt die lange, kalte Gare diese Aufgabe. Der Teig hat 10-14 Stunden Zeit, sich selbst zu strukturieren. Hier sind die wichtigsten Faktoren, die das Rezept so einfach machen:
1. Hoher Roggenanteil
Roggen bildet weniger Gluten als Weizen oder Dinkel, dafür aber Schleimstoffe, die den Teig stabilisieren. Du brauchst also kein starkes Glutennetzwerk wie bei reinen Dinkelbroten. Der Teig ist klebrig und weich – das ist bei Roggen normal und genau richtig.
2. Lange, kalte Gare
Durch die niedrige Temperatur (16-18°C) und die lange Gehzeit entwickeln sich die Aromen langsam. Die Hefe arbeitet sehr gemächlich, und das alte Anstellgut bringt Milchsäurebakterien mit, die für eine milde Säure sorgen. Das Ergebnis: intensiver Geschmack ohne aktiven Sauerteig.
3. Direktes Gären in der Form
Du musst den Teig nicht formen oder wirken. Er geht direkt in der Form und nimmt ihre Gestalt an. Das spart dir nicht nur Arbeit, sondern gibt dem Brot auch eine schöne, gleichmäßige Kastenform – perfekt zum Schneiden.
4. Sesam als Anti-Haft-Schicht
Der Sesam wirkt wie eine natürliche Trennschicht zwischen Teig und Form. Das Öl verhindert Ankleben, der Sesam gibt zusätzlich Knusprigkeit und Geschmack. Ich habe das mal ohne Sesam probiert – das Brot ist kleben geblieben und war schwer zu lösen.
Zusammen ergibt das ein Brot, bei dem du kaum etwas tun musst. Der Teig macht die Arbeit selbst, und du bekommst trotzdem ein saftiges, aromatisches Mischbrot mit kräftiger Kruste.

Hydration & Co.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Gesamtmehl (inkl. Haferflocken + ASG) | 560 g |
| Gesamtwasser (inkl. Essig + ASG) | 445 g |
| Hydration | ca. 79,5% |
| Teigausbeute (TA) | 180 |
Wie wird das berechnet?
Haferflocken zählen zur „Mehl-Seite“, da sie wie Mehl Wasser binden. Das Anstellgut (20 g bei TA 200) besteht aus 10 g Mehl und 10 g Wasser. Der Apfelessig zählt zur Flüssigkeit.
Der Teig ist mit 79,5% Hydration sehr weich und klebrig. Das ist bei Roggenmischbroten normal – Roggen kann viel Wasser binden, und die Haferflocken saugen auch ordentlich auf. Der Teig lässt sich nicht formen wie ein Dinkelteig, aber genau das ist gewollt – in der Form geht er trotzdem schön auf und behält seine Struktur.
Mach’s zu deinem Schlummerle – Varianten zum Ausprobieren
Weizen statt Dinkel
Ersetze das Dinkelmehl durch Weizenmehl Type 550 oder 1050. Weizen bindet etwas mehr Wasser als Dinkel und ergibt einen neutraleren Geschmack. Du kannst die Wassermenge beibehalten (420 ml) oder sogar leicht erhöhen auf 430-440 ml, wenn der Teig dir zu fest erscheint. Das Brot wird etwas heller und die Krume feiner.
Vollkorn-Version
Verwende statt Type 1150 Roggenvollkornmehl und statt Type 630 Dinkelvollkornmehl. Das Brot wird noch kräftiger im Geschmack und dunkler in der Farbe. Vollkorn bindet mehr Wasser – erhöhe die Wassermenge auf 440-450 ml. Die Gare kann etwas länger dauern, also rechne mit 12-16 Stunden.
Kürbiskerne statt Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne geben dem Brot eine andere Textur – sie sind etwas weicher und schmecken nussiger. Du kannst auch eine Mischung aus Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Leinsamen nehmen. Einfach die Oberfläche damit bedecken und andrücken.
Ohne altes Anstellgut
Wenn du kein altes Anstellgut hast, kannst du es weglassen. Erhöhe die Frischhefe dann auf 5 g (statt 3 g) und füge 1 EL Joghurt oder Buttermilch hinzu, um die Säure zu ersetzen. Das Brot wird etwas weniger aromatisch, funktioniert aber trotzdem.
💡 Meine Lieblingsvariante
Ich backe das „Böblinger Schlummerle“ am liebsten mit einer Mischung aus Sonnenblumenkernen und geröstetem Sesam oben drauf. Der geröstete Sesam gibt noch mehr Aroma, und die Kombination mit dem Sesam-Mantel in der Form ist unschlagbar.

Was tun, wenn’s nicht klappt?
❌ Der Teig ist über Nacht zu stark aufgegangen
Der Teig ist über den Rand der Form gequollen und eventuell schon wieder zusammengefallen. Das passiert, wenn die Gare zu warm war oder zu lange gedauert hat. Bei 20°C oder mehr geht der Teig viel schneller als bei 16-18°C.
Lösung: Beim nächsten Mal stelle die Form an einen kühleren Ort oder verkürze die Garezeit auf 8-10 Stunden. Wenn der Teig schon über den Rand quillt, ist es eigentlich schon zu spät – backe ihn trotzdem. Das Brot wird etwas flacher und dichter, schmeckt aber meistens noch gut.
❌ Das Brot bleibt in der Form kleben
Das Brot lässt sich nach dem Backen nicht aus der Form lösen, obwohl du Öl und Sesam verwendet hast. Das kann passieren, wenn du zu wenig Öl genommen hast oder den Sesam nicht überall verteilt hast.
Lösung: Nimm beim nächsten Mal mehr Rapsöl und achte darauf, dass wirklich alle Ecken und Kanten mit Sesam bedeckt sind. Wenn das Brot trotzdem klebt, lass es 5 Minuten in der Form abkühlen und löse es dann vorsichtig mit einem Messer vom Rand.
❌ Die Sonnenblumenkerne werden zu dunkel
Die Kerne auf der Oberfläche sind schwarz geworden, obwohl das Brot innen noch nicht durchgebacken ist. Das passiert manchmal bei längeren Backzeiten.
Lösung: Leg nach 30-40 Minuten Backzeit ein Stück Alufolie locker auf das Brot. Das schützt die Oberfläche, ohne die Hitze im Ofen zu reduzieren. Das Brot backt trotzdem fertig durch.
❌ Das Brot ist innen noch klebrig
Du schneidest das Brot an, und die Krume ist feucht und klebrig – nicht saftig, sondern richtig matschig. Das liegt meistens daran, dass das Brot nicht lange genug gebacken wurde.
Lösung: Mach die Klopfprobe am Boden des Brots. Wenn es nicht hohl klingt, backe es weitere 10-15 Minuten bei 180°C. Du kannst das Brot auch aus der Form nehmen und ohne Form zu Ende backen – dann wird die Kruste rundum knusprig.
❌ Der Teig geht kaum auf
Nach 12 Stunden Gare ist der Teig immer noch klein und kompakt. Das kann passieren, wenn die Hefe zu alt war oder die Temperatur zu niedrig (unter 15°C).
Lösung: Wenn der Teig nach 12 Stunden kaum aufgegangen ist, stell ihn an einen wärmeren Ort (ca. 20°C) und warte weitere 2-4 Stunden. Wenn auch das nicht hilft, backe ihn trotzdem – das Brot wird dichter, aber meistens noch genießbar. Beim nächsten Mal nimm frische Hefe.

Noch Fragen zum einfachen Roggenbrot ohne Kneten – FAQ
Kann ich das Rezept auch mit Trockenhefe backen?
Ja, Trockenhefe funktioniert genauso gut. Nimm 1 g Trockenhefe (ca. 1/3 Päckchen) statt 3 g Frischhefe. Die Trockenhefe löst du genauso im Wasser auf wie die Frischhefe. Die Garezeit bleibt gleich.
Warum nur 3 g Hefe? Ist das nicht zu wenig?
Bei langen Garezeiten brauchst du nur sehr wenig Hefe. Die Hefe hat ja 10-14 Stunden Zeit zu arbeiten – da reicht eine winzige Menge. Wenn du mehr Hefe nimmst, geht der Teig zu schnell und kann übergären. Ich habe das mal mit 10 g Hefe probiert – nach 6 Stunden war der Teig schon über den Rand gequollen und zusammengefallen.
Kann ich das alte Anstellgut durch aktiven Sauerteig ersetzen?
Ja, du kannst statt 20 g altes Anstellgut auch 20 g aktiven, reifen Sauerteig nehmen. Das Brot wird dann etwas saurer im Geschmack. Die Garezeit bleibt gleich. Wenn du gar keinen Sauerteig hast, kannst du das Anstellgut auch komplett weglassen – erhöhe dann die Hefe auf 5 g und füge 1 EL Joghurt hinzu.
Welche Kastenform brauche ich?
Ich benutze eine klassische Kastenform mit 30 cm Länge (Volumen ca. 2,5 Liter). Das kann eine Metallform oder eine Keramikform sein – beides funktioniert. Wichtig ist nur, dass die Form nicht zu klein ist. Wenn der Teig keinen Platz hat, quillt er über den Rand.
Wie lange ist das No-Knead Roggenbrot haltbar?
Das Brot bleibt durch den hohen Roggenanteil und die Haferflocken etwa 5-7 Tage frisch. Ich bewahre es in einem Brotkasten auf oder wickle es in ein sauberes Geschirrtuch. Nach 2-3 Tagen wird die Kruste weicher – das ist bei Roggenbroten normal. Du kannst das Brot auch einfrieren und später aufbacken.
Kann ich den Sesam weglassen?
Ja, du kannst die Form auch nur mit Öl ausstreichen, ohne Sesam. Das Brot geht trotzdem aus der Form, wenn du genug Öl nimmst. Allerdings fehlt dann die knusprige Sesam-Kruste, und das Brot klebt eher. Ich würde den Sesam nicht weglassen – er macht einfach den besonderen Charakter dieses Brots aus.
Warum Apfelessig?
Der Apfelessig bringt eine milde Säure ins Brot, ohne dass du einen aktiven Sauerteig führen musst. Die Säure hilft auch, das Glutennetzwerk zu stärken und gibt dem Brot eine längere Haltbarkeit. Du kannst auch weißen Essig oder Zitronensaft nehmen – ich habe immer Apfelessig im Haus, deshalb benutze ich den.
Muss ich wirklich schwaden?
Ja, der Schwaden (Dampf im Ofen) ist wichtig für die Kruste. Durch die Feuchtigkeit bleibt die Oberfläche des Teigs länger elastisch und reißt nicht zu früh auf. Das Brot kann besser aufgehen und bekommt eine schönere Kruste. Gib einfach einen Schluck Wasser auf den Ofenboden – mehr brauchst du nicht.
Warum 98°C Kerntemperatur? Reicht die Backzeit nicht?
Die Backzeit ist ein guter Richtwert, aber bei Roggenbroten mit Haferflocken ist die Kerntemperatur viel zuverlässiger. Roggen und Haferflocken speichern sehr viel Feuchtigkeit – wenn das Brot innen keine 98°C erreicht, bleibt die Krume klebrig und schneidet sich schlecht. Ab 96°C ist es „durch“, aber ich empfehle dir die vollen 98°C. Ein Einstichthermometer* (Affiliate-Link) kostet nicht viel und nimmt dir jede Unsicherheit beim Backen.

„Wann ist mein No-Knead Roggenmischbrot fertig? – Dein Backzeiten-Rechner“
Von Teig ansetzen bis zum fertigen Brot vergehen etwa 11-13 Stunden. Der größte Teil davon ist die kalte Übernacht-Gare, bei der du nichts tun musst. Mit diesem Rechner kannst du genau planen, wann du den Teig ansetzen musst, damit du morgens frisches Brot hast. Die Zeiten können je nach Raumtemperatur um 1-2 Stunden variieren – bei wärmerer Umgebung geht der Teig schneller.
Wenn du tiefer einsteigen willst
Dein erstes Sauerteigbrot – Einfaches No-Knead Rezept für Anfänger – Dein Starter ist fertig und du willst endlich backen? Hier zeige ich dir ein einfaches Rezept ohne Kneten. Perfekt für den ersten Versuch.
Dinkel-Wegga von der Alb – Dinkel-Vollkornbrötchen mit Sauerteig (100% Vollkorn) – Du willst nicht nur Brot backen, sondern auch Brötchen? Diese Dinkel-Wegga sind außen knusprig, innen saftig – und kommen komplett ohne helles Mehl aus.
Brotback-Lexikon – Du stolperst beim Backen über Begriffe wie Autolyse, Stockgare oder Schwaden? In meinem Lexikon erkläre ich dir alle wichtigen Brotback-Begriffe – kurz, verständlich und ohne Fachchinesisch.
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Letzte Änderung: 09.01.2026







